Landratswahl OPR Ziele
Meine Ziele für die Zukunft des Landkreises.
Landratswahl OPR - Ziel Nr. 1: Gehen Sie am 7. Juni 2026 wählen!
Als Ihr Kandidat für Stabilität habe ich mir sieben konkrete Ziele vorgenommen, um den Landkreis Ostprignitz-Ruppin weiter voranzubringen. Wir befinden uns auf einem guten Weg, nun gilt es nicht stehen zu bleiben, sondern weiter auf Erfolgskurs zu bleiben. Auf dieser Seite erkläre ich, warum das Ziel auf meiner Agenda steht und wie wir es mit mir als Landrat konkret erreichen können.
1
RE6 im
Halbstundentakt
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Bildung und
Soziales
3
Gesundheits-
versorgung
4
Natur
bewahren
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Elektro-
mobilität
6
Zusammenhalt
stärken
7
Wirtschafts-
standort
RE6 im Halbstundentakt
Wer in Ostprignitz-Ruppin lebt, muss sich auf die Bahn verlassen können - jetzt und nach der Landratswahl in OPR.
Der RE6 verbindet unsere Region. Pendlerinnen und Pendler, Familien, Studierende, sie alle brauchen eine zuverlässige, schnelle Verbindung nach Berlin. Bisher fährt der Prignitz-Express nur einmal pro Stunde. Das reicht nicht.
Ich habe mit Infrastrukturminister Detlef Tabbert persönlich beraten, wie ein Halbstundentakt kurzfristig möglich werden kann. Ein Runder Tisch mit Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Beteiligten hat das Thema nochmals öffentlich präsenter gemacht. Die Prüfung der Ergebnisse liegt nun beim Land.
- Halbstundentakt als konkretes Ziel
Zwei RE6-Züge pro Stunde zwischen Neuruppin und Berlin. Ich kämpfe dafür mit jedem Mittel, das mir zur Verfügung steht. - Parallelnutzung beider Strecken
Die Umleitungsstrecke über Löwenberg und Oranienburg hat sich bewährt: umsteigefrei, direkt nach Berlin-Gesundbrunnen in nicht viel mehr als einer Stunde. Das könnte die Blaupause für die schnellere Einführung eines dauerhaften Halbstundentakt sein, bis alle Baumaßnahmen abgeschlossen sind. - Öffentlicher Druck als Instrument
Der Runde Tisch vom 9. März 2026 hat verdeutlicht: Die Menschen in OPR wollen bessere Bahnverbindungen. Ich werde mich auch weiterhin in Potsdam und Berlin für diesen Bürgerwunsch engagieren. - ÖPNV in der Fläche verbessern
Es braucht bessere Busverbindungen zu Nachbarkreisen und Abstimmung mit dem Nahverkehrsplan, damit auch Orte abseits der Bahnstrecke nicht abgehängt werden.
Mein Versprechen für den Landkreis OPR: Ich werde für den Halbstundentakt kämpfen, bis er Realität ist: Egal wie viele Gespräche, Runde Tische und Briefe es braucht. Die Menschen im Landkreis brauchen den RE6 im Halbstundentakt.
Bildung und Soziales
Gute Ausstattung und Begleitung für jedes Kind
Die kreiseigenen Schulen wurden in den letzten Jahren saniert und modern ausgestattet. Das war wichtig und richtig, aber Bildung endet nicht beim Schulgebäude.
Schulsozialarbeit gehört für mich zur Grundausstattung einer Schule. An jeder Schule in OPR soll es Ansprechpartner für Kinder und Familien geben, unabhängig von der Größe des Schulstandorts. Das kostenlose Schülerticket hat gezeigt: Zusammenhalt braucht praktische Schritte. Das Schülerticket als Deutschlandticket wird mit mir als Landrat nach der Landratswahl OPR 2026 auf jeden Fall fortgeführt.
- Schulsozialarbeit an jeder Schule
Kein Kind soll mit seinen Sorgen allein sein. Ich setze mich dafür ein, dass Schulsozialarbeit breit in unseren Schulen in OPR verankert wird. - Schulen modern halten
Was wir in den letzten Jahren aufgebaut haben, muss erhalten und weiterentwickelt werden: Digitale Infrastruktur, Lernräume, Ausstattung. - Ausbildungschancen im Handwerk und Mittelstand
OPR hat starke Betriebe und braucht starke Fachkräfte. Ich will Ausbildung und Betriebe enger zusammenbringen, um jungen Menschen eine echte Perspektive vor Ort zu geben. - Kostenloses Schülerticket weiterführen
Auch nach der Landratswahl in OPR bleibt es dabei: Schulwege und Fahrten mit Bus und Bahn für Kinder und Jugendliche gehen auf uns.
Mein Ziel für den Landkreis OPR: Junge Menschen wachsen hier gerne auf, weil die Schule gut ist, die Begleitung da ist und die Perspektive realistisch ist. Junge Menschen werden bestmöglich unterstützt.
Sichere Gesundheitsversorgung
Medizinische Versorgung in der Fläche, ein Versprechen, das ich einlöse
Die Rettung des Universitätsklinikums Ruppin-Brandenburg (ukrb) war eine der wichtigsten Entscheidungen der letzten Jahre. Das ukrb steht heute auf sicheren Beinen und es bildet Ärztinnen und Ärzte aus. Das ist die Grundlage für alles Weitere, denn Gesundheit ist das höchste Gut.
Die Schließung des KMG-Krankenhauses in Wittstock/Dosse zum 1. Januar 2027 ist eine große Herausforderung, aber eine, die wir lösen werden. Jeder, der schnell Hilfe benötigt, wird diese bekommen, dafür setze ich mich ein. Gemeinsam mit dem Land Brandenburg, der Stadt Wittstock und dem ukrb habe ich dafür gekämpft, dass eine neue Poliklinik entsteht. Für eine sichere Gesundheitsversorgung in der Fläche mache ich mich weiterhin stark.
- Neue Poliklinik Wittstock/Dosse
Am Standort der ehemaligen Tuchfabrik entsteht eine moderne Poliklinik, die Haus- und Fachärzte unter einem Dach vereint. - Rettungswache Wittstock bleibt
Die Rettungswache ist rund um die Uhr besetzt. Ab dem dritten Quartal 2026 werden die Rettungsmittel aufgestockt, 2027 bedarfsorientiert erweitert. Schnelle Notfallversorgung bleibt gewährleistet. - Hausärzte langfristig in OPR halten
Über eine Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Brandenburg, die 2014 gegründet wurde, werden Ärzte in Weiterbildung früh an unseren Landkreis gebunden, damit die Versorgung auch in zehn Jahren noch stimmt. - ukrb als medizinisches Zentrum der Region ausbauen
Das ukrb ist bereits Universitätsklinikum — hier wird geforscht und Medizin gelehrt. Mein Ziel als Landrat für OPR ist es, diese Rolle weiter zu stärken: als Ausbildungsstandort, als Betreiber der neuen Poliklinik in Wittstock und als medizinischer Rückhalt für die ganze Region.
Mein Ziel für den Landkreis OPR: Gute und schnelle medizinische Versorgung für alle Menschen, unabhängig vom Wohnort.
Natur bewahren
OPR besitzt einen Naturschatz, den es zu bewahren gilt.
Ostprignitz-Ruppin hat etwas, das viele Regionen nicht mehr haben: echte unberührte Natur. Die Kyritz-Ruppiner Heide, der Naturpark Stechlin-Ruppiner Land, Seen, Wälder, Alleen. Diese Natur zieht Menschen an, aus Berlin und dem Rest der Welt.
Seit 2026 ist die Kyritz-Ruppiner Heide offiziell internationaler Sternenpark, eine Auszeichnung, auf die wir stolz sein dürfen. Die Heide soll als Naturraum, Erholungsort und für sanften Tourismus genutzt werden.
- Sternenpark Kyritz-Ruppiner Heide weiterentwickeln
Der internationale Sternenpark-Status ist erreicht, jetzt geht es darum, ihn erlebbar zu machen: mit astronomischen Beobachtungsabenden, Besucherlenkung und weiterer touristischer Infrastruktur. - Naturpark Stechlin-Ruppiner Land schützen
Der Naturpark ist ein einzigartiger Lebensraum und touristischer Anziehungspunkt. Ich setze mich für seinen langfristigen Schutz ein. - Erneuerbare Energien als Standortvorteil
OPR hat ideale Bedingungen für alternative Energieformen. Diese Stärke muss genutzt werden: für dem Klimaschutz und für eine sichere, kostengünstige Energieversorgung vor Ort. - Klimawandel konkret begegnen
Trockenheit, Hitze, Extremwetter, das betrifft unsere Landwirtschaft und unsere Wälder. Ich werde eine Strategie entwickeln, die OPR widerstandsfähiger macht.
Mein Ziel für den Landkreis OPR: Natur bewahren und gleichzeitig für Tourismus, Lebensqualität und nachhaltiges Wirtschaften nutzen.
Elektromobilität und Ladeinfrastruktur
In die Zukunft fahren mit E-Mobilität
- Ladeinfrastruktur an Wohn- und Arbeitsorten aufbauen
Der Landkreis bringt Wohnungsgesellschaften, Arbeitgeber und Ladepunktbetreiber an einen Tisch. Ziel: Ladekapazitäten dort aufbauen, wo sich Menschen längere Zeit aufhalten. - Elektrische Dorfmobile ausweiten
Das FleckoMobil in Flecken Zechlin zeigt, dass es funktioniert: ein elektrisches Carsharing-Auto für das ganze Dorf. Dieses Modell soll in weiteren Orten OPRs Einzug halten. - Betriebliches Mobilitätsmanagement fördern
Betriebe in OPR werden über Möglichkeiten informiert: Förderung für Ladesäulen, Dienstfahrzeuge mit Elektroantrieb, Zuschüsse für die Umrüstung. Der Landkreis soll aktiv sensibilisieren und begleiten. - Ausbau von Mobilitätsstationen an Bahnhöfen
Wer mit der Bahn ankommt, soll nahtlos weiterfahren können, mit Bus, Fahrrad, E-Bike oder E-Auto. An unseren Bahnhöfen entstehen Mobilitätsdrehscheiben: barrierefrei, gut vernetzt und mit Ladepunkten für E-Fahrzeuge.
Mein Ziel für den Landkreis OPR: Ostprignitz-Ruppin als Modellregion für Elektromobilität im ländlichen Raum, umweltfreundlich und für alle erreichbar.
Zusammenhalt stärken
Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin ist was seine Menschen sind
Was OPR stark macht, sind die Menschen, die sich einbringen — in Vereinen, bei der Feuerwehr, im Katastrophenschutz, in der Nachbarschaftshilfe, in der Kommunalpolitik. Dieses Engagement braucht Anerkennung, Unterstützung und manchmal auch einen kleinen Schubs durch Hilfestellungen.
Bei der Landratswahl in OPR entscheidet sich, wie wir in unserem Landkreis gemeinsam leben wollen. Wer möchte, dass OPR weltoffen, solidarisch und demokratisch bleibt, der sollte am 7. Juni wählen gehen und eine klare Entscheidung treffen. Nichtwählen ist keine neutrale Haltung, es ist eine Entscheidung zugunsten derer, die unsere Gesellschaft spalten wollen.
- Kreiswettbewerb 'Unser Dorf lebt durch uns!' weiterführen und ausbauen
Der Kreiswettbewerb würdigt das Ehrenamt in den Dörfern unseres Landkreises, von der Jugendarbeit bis zur Nachbarschaftshilfe. Dieses Format soll wachsen. - Feuerwehr und Rettungsdienst stärken
Ehrenamtliche Feuerwehren sind unverzichtbar für die Sicherheit in Landkreis. Sie brauchen gute Ausstattung, Nachwuchsförderung und Wertschätzung. - Kultur- und Sportförderung erhalten
Vereine, Kultureinrichtungen, Sportangebote — das ist Lebensqualität. Ich halte die Förderung aufrecht und setze mich dafür ein, dass auch kleine Orte davon profitieren. - Für Demokratie einstehen
Antisemitismus, Rassismus und die Verharmlosung von historischen Verbrechen haben in OPR keinen Platz. Ich bin überzeugt: Wir sind mehr als die, die unsere Gesellschaft spalten wollen. Und wir sind dazu verpflichtet, das auch zu zeigen.
Mein Ziel für den Landkreis OPR: Menschen helfen einander, der Landkreis unterstützt dabei. Demokratie und Zusammenhalt stärken.
Wirtschaftsstandort sichern
OPR ist ein Landkreis voller Potenziale
Vom Handwerk bis zur Industrie, von der Landwirtschaft bis zu den Gesundheitsberufen, der Unternehmergeist in Ostprignitz-Ruppin ist stark. Ich schaffe gemeinsam mit dem Kreistag die Rahmenbedingungen, um diesen Geist zu fördern und wachsen zu lassen.
Ich besuche regelmäßig Unternehmen im Landkreis, um die Bedürfnisse der Wirtschaft wirklich zu verstehen. Das Gespräch vor Ort ist wertvoll. Diese Arbeit möchte ich als Landrat nach der Landratswahl 2026 in OPR fortführen.
- Glasfaser für jeden Haushalt
Kein Ort in OPR ist mehr ohne Internet. Jetzt sollen die letzten Lücken geschlossen werden, um Gigabit-Geschwindigkeit flächendeckend zu sichern, als Grundlage für Homeoffice, Digitalisierung und neue Unternehmensansiedlungen. - Fachkräfte gewinnen und halten
Wer nach OPR kommt, soll bleiben wollen. Dafür brauchen wir attraktive Arbeitgeber, bezahlbaren Wohnraum und eine gute Infrastruktur. - Unternehmensbesuch als festes Format — Fortsetzung der regelmäßigen gemeinsamen Besuche mit der Regionalentwicklungsgesellschaft (REG) von Betrieben in OPR. Durch direkte Gespräche und Austausch entsteht Vertrauen zwischen Verwaltung und Wirtschaft. Das ist wichtig, um schnell lösungsorientiert handeln zu können und bei wichtigen Anliegen zu unterstützen, soweit rechtlich möglich.
- Zuzug aktiv gestalten
Wir haben die Abwanderung gestoppt, die Bevölkerungszahl hat sich stabilisiert. Diese Entwicklung braucht Angebote für Rückkehrer und Neuzuzügler, die sich hier eine Zukunft aufbauen wollen. Eine Stelle mit Informationen und Unterstützung aus einer Hand.
Mein Ziel für den Landkreis OPR: Unternehmen können hier wachsen und Fachkräfte sehen hier eine Zukunft, weil die Rahmenbedingungen stimmen.
Landratswahl OPR am 7. Juni 2026
Ralf Reinhardt wählen heißt, eine stabile Zukunft für Ostprignitz-Ruppin wählen.
Ich messe mich nicht an Versprechen, sondern an Ergebnissen. Was angepackt wird, wird zu Ende gebracht und weiter gedacht, denn Zukunft gestalten heißt in Bewegung bleiben — das haben die letzten 16 Jahre gezeigt, und das werde ich nach der Landratswahl in OPR am 7. Juni 2026 fortführen. Dafür werbe ich um ihre Stimme.
